Erleben / Speicher & Energie
Heute guter Preis.
Und morgen?
Was heute sinnvoll exportiert werden kann, hängt auch von morgen ab. Verändere die Bedingungen und entdecke den Zusammenhang.

Zahlen statt Diagramme
Ändere die Ausgangslage.
1 Sekunde = 15 Modellminuten. Pause hält die Modellzeit an.
Synthetische Daten, eigene erklärende Modelllogik. Keine aktuellen Stromtarife, keine Anlageberatung, kein Nachweis realer Gerätefunktion. Fiktive Vergütung je eingespeister kWh nach angenommenen Vertragsabzügen – keine Gewinn- oder Ersparnisgarantie.
Modellannahmen und Grenzen
Sommerabend als fiktiver Kontext. Startkapazitäten: Sungrow 10 kWh, zwei EcoFlow-Gruppen je 4 kWh. Harte Modellreserve je 20 %, Wirkungsgrade je 95 %, zusätzlicher Planpuffer 0,5 kWh AC. Die Reserveplanung reicht von heute 19 Uhr bis morgen 19 Uhr. Die fünf weiteren Stunden im Diagramm sind nur eine Ansicht, keine zusätzliche Deckungszusage.
Der erste Exportvergleich verteilt zulässiges Budget gleichmäßig auf zwei Abendstunden mit mindestens 20 ct/kWh. Das ist keine perfekte Marktoptimierung. Topslot, Premium und Restbudget werden in den Varianten als vereinfachte eigene Auswahlverfahren erläutert. Modellleistungen sind keine Herstellerangaben und keine frei verfügbare EcoFlow-Ladewatt-Schnittstelle.
Was steckt hinter den neun Speicherzielen?
Automatischer Export, abgestimmte Gruppen, Hausquelle und Fallback, Hausbedarf genau einmal, EcoFlow-only, kontrollierter Nachlauf, manuelle Sitzung, Reserve-/Automatikrückgabe und Hausdeckung bei niedrigem Hauptspeicher. Die Demonstration erklärt diese Zusammenhänge. Die private gekoppelte Gesamtintegration ist weiter in Entwicklung.
Neun Funktionsziele sind keine neun fertigen Umsetzungsschritte. Der technische Speicherplan hat 17 Schritte; Wärme hat einen eigenen Plan mit acht Schritten.